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Literarische Essays Schreiben


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Essay


Der Essay ist ein anspruchsvoller Prosatext, der verschiedene Denk- und Argumentationsmöglichkeiten durchspielt und beim Leser zu Denkanstößen führen soll. Als Urvater des Essays gilt der französische Philosoph Michel de Montaigne?, dessen Essays bis heute für ihren Stil und ihren Pointenreichtum? gerühmt werden.

Foto: U. Herbert / www.pixelio.de

Definition

Essay (engl.: literarischer Versuch, Probe) ist die Bezeichnung für einen kürzeren, sprachlich und stilistisch anspruchsvollen Prosatext, in dem meist aktuelle Fragen aus den verschiedensten kulturellen und gesellschaftlichen Bereichen behandelt werden. Die Grenzen zu verwandten literarischen Formen wie Bericht?, Skizze, Fragment? oder Kolumne? sind nicht klar definiert.

Der Essay zeichnet sich vor allem durch die ungezwungene Art der Behandlung des Themas und die betonte Subjektivität des Urteils aus. Häufig werden in einem Essay verschiedene Denkmöglichkeiten durchgespielt sowie provokante oder paradoxe? Aussagen aufgestellt, die den Leser zum Nachdenken anregen sollen. Die wichtigste Aufgabe des Essays besteht darin, dem Leser Denkanstöße zu geben.

Essays gibt es nicht nur in der Literatur, sondern auch in Hörfunk und Fernsehen in der Form des Features?. Die moderne Literaturkritik hat den Begriff des Essayismus? geprägt, mit dem sie ein Gestaltungsprinzip in erzählenden Texten bezeichnet, das den Essay als Mittel besonderer Wirklichkeitswahrnehmung einsetzt. Viele gute Beispiele für diese essayistische Wirklichkeitswahrnehmung gibt es in Robert MusilsRoman „Der Mann ohne Eigenschaften“.

Entstehung und Entwicklung

Der Ursprung des Essays liegt in der Antike. Schon damals war der Essay eine beliebte Schreibform, um jenseits von streng wissenschaftlicher Systematik über kulturelle und gesellschaftliche Phänomene ungezwungen zu reflektieren. Die bedeutendsten Essayisten der antiken Welt waren Cicero?, Horaz? und Seneca?, die im Essay eine ebenso reizvolle wie kultivierte Ausdrucksform der subjektiven Wahrheitsfindung sahen.

Michel der Montaigne

Als eigentlicher Begründer der Gattung gilt der französische Philosoph und Politiker Michel de Montaigne?, der in seinen bis heute für ihren Stil und ihren Pointenreichtum berühmten Essays über die verschiedensten Belange plauderte. Er schrieb gleichermaßen über Literatur, Politik und Religion wie über Fragen der Straßenbeleuchtung, Kindererziehung und Bekömmlichkeit zahlloser französischer Rotweinsorten. Sein wichtigstes Buch ist der Sammelband? „Essais“, der 1580 erstmals erschien und der von Montaigne? bis an sein Lebensende immer wieder überarbeitet wurde.

In der Nachfolge Montaignes? wurden politische, soziale und moralische Themen immer häufiger in der Form von Essays abgehandelt. Auf besonders fruchtbaren Boden fiel die die neue Ausdrucksform in Frankreich und England. Zu nennen sind hier vor allem René Descartes?, John Locke? und David Hume?, die in ihren Ländern zum Entstehen einer glänzenden Essaytradition beitrugen. Es entstanden zahllose moralische Wochenschriften, die den Zeitungsessay populär machten und in der beginnenden Aufklärung? eine wichtige Rolle spielten. Übrigens geht das Zeitungsfeuilleton?, so wie wir es heute kennen, auf diese Tradition zurück.

Von Lichtenberg bis Nietzsche

In Deutschland begann sich die Gattung im 18. Jahrhundert zu etablieren. Zu den wichtigsten Wegbereitern gehörten Gotthold Ephraim Lessing, Friedrich Schiller und Georg Christoph Lichtenberg, die den Anschluss an das hohe europäische Niveau des Essays herstellten. Bedeutende deutsche Essayisten im 19. Jahrhundert waren Friedrich von Schlegel?, Herman Grimm? und Alexander von Humboldt?, die ihrerseits fruchtbar auf die Essayistik in ganz Europa einwirkten.

Am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand eine schwer zu übersehende Fülle von literarischen, kulturkritischen, philosophischen und ästhetischen Essays, die trotz ihrer sprachlichen und gedanklichen Verschiedenartigkeit einem gemeinsamen Grundtenor verpflichtet waren: Sie behandelten die Probleme des Individuums und der Gesellschaft in Zeiten des Umbruchs und des Wertewandels. Auslöser dieser Entwicklung war der Philosoph Friedrich Nietzsche, dessen Gedanken revolutionären Einfluss auf die Kultur- und Geisteswelt der damaligen Zeit ausübten.

Der Essay im 20. Jahrhundert

Viele literarische Strömungen, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ihren Ausgang nahmen und oft nur wenige Jahre andauerten, brachten eine große Fülle von essayistischen Schriften hervor, die erst Jahrzehnte später vollständig zusammengetragen und in eigenständigen Sammelbänden veröffentlicht wurden. Anschauliche Beispiele für die Intensität dieser Essaykultur liefert u. a. die Geschichte des Impressionismus?, des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit. Als bedeutende Essayisten ihrer Zeit sind zu nennen: Hugo von Hofmannsthal?, Thomas Mann, Gottfried Benn?, Walter Benjamin? und Siegfried Kracauer?.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte der Essay eine neue Blütezeit. Vor dem Hintergrund revolutionärer geistiger Bewegungen wie des New Criticism? in den USA sowie des Existenzialismus? und Strukturalismus? in Westeuropa entfaltete sich auch in der BRD eine enorme Produktivität, die vor allem im Bereich der Sprachkritik zu bedeutenden Ergebnissen führte. Wichtige Erneuerer des Essays waren Theodor W. Adorno?, Hilde Spiel? und Hans Magnus Enzensberger. In den USA trat besonders Susan Sontag hervor, die in ihren Essays die kulturellen und medialen Umbrüche ihrer Zeit analysierte - von der Popkultur bis zur Kriegsfotografie.

In der Gegenwart ist der Essay wieder in den Hintergrund getreten – eine Entwicklung, die vor allem auf den rigiden Sparkurs der großen Zeitungs- und Buchverlage zurückzuführen ist sowie auf das Interesse der Leser an leichter Lektüre und unterhaltenden Texten.

Literatur

  • Benn, Gottfried: Essays und Reden in der Fassung der Erstdrucke. Band 3 der Werkausgabe. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN: 978-3596252336
  • Montaigne, Michel de: Die Essais. Reclam Verlag, Ditzingen 1986, ISBN: 978-3150083086
  • Nietzsche, Friedrich: Zur Genealogie der Moral. Reclam Verlag, Ditzingen 1988, ISBN: 978-3150071236

Sekundärliteratur

  • Brenner, Peter J.: Neue deutsche Literaturgeschichte. Vom „Ackermann“ zu Günter Grass. Niemeyer Verlag, Tübingen 2008, ISBN: 978-3484107366
  • Bußmann, Hadumod: Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner Verlag, Stuttgart 2008, ISBN: 978-3520452030
  • Volmert, Johannes: Grundkurs Sprachwissenschaft. UTB, Stuttgart 2005, ISBN: 978-3825218799

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»Bis wann muss ich meinen Essay abgeben?«

Bitte geben Sie Ihren Essay frühestens zum Ende der Vorlesungszeit und spätestens am Ende des laufenden Semesters ab, d.i. am 31. März oder 30. September. Ausnahmen sind nach Absprache möglich. Sie sollten erst anfangen, Ihren Essays zu schreiben, nachdem Sie das ganze Seminar besucht haben. So können Sie sicherstellen, dass Sie einen guten Überblick über das behandelte Thema haben. Wenn Sie Ihren Essays schon vor Ende der Vorlesungszeit verfassen, kann es leicht passieren, dass Sie auf Fragestellungen oder Probleme stoßen, die erst später im Verlauf der Veranstaltung behandelt werden. Mit dem Beginn des nächsten Semesters werden neue Themen Ihre Zeit und Konzentration beanspruchen. Darum ist es sinnvoll, die vorlesungsfreie Zeit am Ende des Semesters zur Erstellung schriftlicher Arbeiten zu nutzen.

»Wie lang muss mein Essay- sein?«

Die jeweiligen Umfänge der schriftlichen Leistungen finden Sie in den Modulbeschreibungen auf Stud.IP.

Diese Angaben verstehe ich als Richtwerte, von denen Sie abweichen können, wenn Ihr Schreibstil oder das von Ihnen gewählte Thema es geboten erscheinen lassen. Außer in den Basismodulen müssen Sie nicht in jedem Seminar des Moduls eine Seminararbeit abgeben, sondern nur in dem Seminar, in dem Sie die Modulabschlussprüfung machen. In den anderen Seminaren des Moduls lassen Sie sich lediglich die Teilnahme durch die Dozentin oder den Dozenten bestätigen. Sollte von Ihnen für diese »aktive Teilnahme« eine schriftliche Arbeit oder ein Referat verlangt werden, wenden Sie sich an Ihre Fachschaft oder den AStA.

Deckblatt, Fußnoten, Literaturliste, Zeilenabstände et cetera

Das Layout Ihres Essays können Sie selbst gestalten, so lange Sie Folgendes beachten:
Vorne muss zu finden sein: Name, E-Mail-Adresse (!!!), Seminartitel, Modul. Die Fußnoten/Literaturnachweise müssen vor allem einheitlich sein; verwenden Sie bitte nicht verschiedene Zitationssysteme innerhalb eines Essays.
Sie können sich hierbei an folgendes Muster halten:
➤Vorname und Name des Autors, Titel (kursiv), Erscheinungsort und -jahr, Seitenangabe.
Wenn die anschließende Fußnote auf dasselbe Werk verweist:
➤Ebenda, Seitenangabe.
Wenn auf das Werk nicht in der vorhergehenden, aber bereits in einer vorhergehenden Fußnote verwiesen wurde:
➤Nachname des Autors, Kurztitel (kursiv), Seitenangabe.
Bei Artikeln aus Sammelbänden oder Zeitschriften:
➤Vorname und Name des Autors, Aufsatztitel (kursiv), in: Titel des Sammelbandes oder der Zeitschrift (kursiv), Name des Herausgebers (Hg.), Erscheinungsort und -jahr, Seite x-y, Seitenangabe.
Beim Nachweis von Internetquellen geben Sie neben der URL unbedingt das Zugriffsdatum an.
In der Literaturliste sollen alle Texte aufgeführt werden, auf die Sie sich in Ihrer Arbeit unmittelbar beziehen. Wenn Sie sich, was insbesondere am Studienbeginn oft vorkommt, nur auf einen Primärtext beziehen, dann enthält Ihre Literaturliste nur einen Titel. Sie sollten sie nicht künstlich aufbauschen; wenn Ihre Auseinandersetzung mit dem einen Text gut ist, stellt eine kurze Literaturliste keinen Mangel dar, wenn sie nicht gut ist, wird auch eine längere Literaturliste Ihre Arbeit nicht besser machen. Bitte beachten Sie, dass andere Dozentinnen und Dozenten andere respektive genauere Vorgaben zur Gestaltung machen können.

»Was ist ein Essay?«

Ein Essay ist, gut ausgeführt, eine sehr anspruchsvolle Synthese aus wissenschaftlichem Text, reflektierter persönlicher Stellungnahme und Poesie; schlecht ausgeführt verkommt er zum Geschwafel. Falls Sie sich für die literarische Form des Essays interessieren, möchte ich Ihnen hierzu Adornos Der Essay als Form (Theodor W. Adorno, Der Essay als Form, in: Gesammelte Schriften 11: Noten zur Literatur, Rolf Tiedemann (Hg.), Frankfurt am Main 1997, S. 9-33.) empfehlen. Aber niemand erwartet von Ihnen, dass Sie als Leistungsnachweis einen Essay schreiben. Das Wort Essay bezeichnet in den Prüfungsordnungen der Universität lediglich eine kürzere Variante der klassischen Hausarbeit. Diese sollte ein klares Thema und einen erkennbaren roten Faden haben. Bei der Behandlung des Themas sollte deutlich werden, dass Sie verstanden haben, worüber Sie schreiben, dass Sie mit den angegebenen Quellen vertraut sind und dass Sie sowohl in der Lage sind, einen theoretischen Gedankengang nachzuvollziehen, als auch, ihn in einer eigenständigen Argumentation schriftlich darzustellen und kritisch zu prüfen.

»Wie schreibe ich meinen Essay?«

Nachdem Sie Ihr Thema gefunden haben, überlegen Sie sich, wie Sie es darstellen möchten. Daraus ergibt sich dann eine Gliederung für Ihre Arbeit. Diese Gliederung soll Ihnen dabei helfen, im Schreibprozess Ihren roten Faden im Auge zu behalten. Sie kann sich im Laufe der Zeit einige Male ändern und muss nicht mit dem Inhaltsverzeichnis (falls Sie bei längeren Arbeiten eines anlegen möchten) identisch sein. In einem philosophischen Text ergibt sich die Gliederung in der Regel aus und mit dem Gang der Argumentation.

»Wie vermeide ich häufige Fehler?«

Ein philosophischer Text behandelt einen theoretischen Gegenstand. Hierfür ist die Erwähnung biografischer Daten verstorbener oder lebender Philosophen nur sehr bedingt erforderlich. Wenn Sie theoretische Ansätze verschiedener Philosophen zueinander in Beziehung setzen, ist es durchaus sinnvoll zu erwähnen, in welcher Reihenfolge sie lebten und ob sie wechselseitig ihre Schriften zur Kenntnis nahmen oder nehmen konnten. Wenn Sie über einen Vertreter der französischen Aufklärung schreiben kann es aufschlussreich sein, die damalige politische Situation zu erwähnen. Doch ohne Einbettung in den theoretischen Kontext Ihrer Arbeit ist eine Nacherzählung des Lebensweges der AutorInnen, auf die Sie sich beziehen möchten, fehl am Platz und zu unterlassen.

  • nicht von vorne nach hinten

Für jede wissenschaftliche Arbeit gilt: Die Einleitung wird zuletzt geschrieben. Vor dem Schreiben Ihrer Arbeit wissen Sie zwar, worüber Sie schreiben wollen – aber erst nach dem Schreiben Ihrer Arbeit wissen Sie sicher, worüber Sie geschrieben haben. Wenn Sie im Schreiben Ihrem Gegenstand folgen kann es nämlich passieren, dass er Sie nicht dorthin führt, wohin Sie ursprünglich dachten, dass er führen würde. In solchen Fällen ist es besser, nicht einer vorher verfassten Einleitung, sondern dem Gegenstand gerecht zu werden. Darum sollte die Einleitung immer zuletzt geschrieben oder als letztes überarbeitet werden. Auch für den Rest der Arbeit gilt, dass sie nicht der zufälligen Abfolge Ihrer Einfälle und Assoziationen, sondern der inneren Logik der Entwicklung des Gedankens folgen sollte. Darum ist es sinnvoll, die niedergeschriebenen Gedanken wiederholt darauf zu überprüfen, ob sie aufeinander aufbauen, um sie in eine entsprechende Reihenfolge zu bringen.

Der erste Versuch, einen komplexen Gedankengang in einem Satz schriftlich einzufangen, sprengt oft die Möglichkeiten der Grammatik – und zusammen mit der grammatischen Form gehen wiederum Zusammenhang und Stringenz des Gedankens verloren. Da Sie selber als Autorin oder Autor des Textes jedoch zumeist wissen, was Sie mit dem Geschriebenen ausdrücken wollten, kann es leicht passieren, dass Sie über unvollständige oder unsinnige Sätze hinweg lesen (das passiert auch Muttersprachlern mit Abitur). Hier hilft es, den Text sich selbst oder anderen laut vorzulesen. So fallen etwaige Grammatikfehler und allzu gewagte Gedankensprünge leichter auf als beim leisen Lesen des Textes.

  • Kommaregeln finden Sie vorne im Duden

 

»Welche Sekundärliteratur soll ich benutzen?«

Ersteinmal keine. Zu den klassischen Autoren der Philosophie gibt es regalmeterweise Sekundärliteratur, gute wie schlechte. Ob das von Ihnen vermutlich willkürlich gewählte Buch zum Thema tauglich oder untauglich ist, können Sie jedoch nur dann beurteilen, wenn Sie mit der Primärliteratur hinreichend vertraut sind. Darum gilt: wenn Sie über Hegel schreiben wollen, dann lesen Sie Hegel und wenn Sie über Aristoteles schreiben wollen, dann lesen Sie Aristoteles. Erst anschließend macht es Sinn, sich mit anderen Auslegungen/Interpretationen zu beschäftigen. Sekundärliteratur taugt darum nicht zur Einführung, sondern ist nur etwas für höhere Semester.

»Was tun bei Schreibblockaden?«

Putzen Sie nicht Ihre Fenster, übertragen Sie keine Telefonnummern vom Handy in den Kalender, loggen Sie sich aus dem Internet aus und vertun Sie Ihre Zeit nicht mit dem Lesen ellenlanger Motivationsratgeber über das Überwinden von Schreibblockaden. Letzten Endes hilft nur eines: Schreiben. Und das braucht Zeit. Damit meine ich weniger die Zeit, die technisch erforderlich ist, um Worte auf Papier zu bringen, sondern vielmehr die Zeit, die es braucht, um Gedanken zu entwickeln, die aufzuschreiben sich lohnt. Schreiben Sie sich den Titel Ihres Essays auf (der sich in vielen Fällen noch ändern wird), beginnen Sie mit einer Gliederung, schauen Sie Ihre Seminarmitschriften durch und sammeln Sie Stichpunkte, die für Ihr gewähltes Thema wichtig sind. Wenn Sie nicht weiter kommen, stecken Sie den Zettel ein und gehen Sie schwimmen, auf Partys oder worauf Sie sonst Lust haben und arbeiten Sie später weiter. Das ist zwar ebenso ineffektiv wie leeres Starren auf Papier oder Monitor, aber es fühlt sich besser an.

zum Schluss

Sie können mir Ihren fertigen Essay entweder per E-Mail zuschicken oder ihn an der Uni in mein Postfach werfen (vergessen Sie bitte nicht, Ihre E-Mail-Adresse anzugeben, damit ich Sie kontaktieren kann). Wenn ich Ihren Essays erhalten habe, werde ich per E-Mail einen Termin zur Besprechung mit Ihnen vereinbaren. Ich bespreche grundsätzlich jede schriftliche Arbeit, weil Sie einer Note unmöglich ansehen können, wo genau Ihre Stärken und Ihre Schwächen liegen. Zu dieser Besprechung können Sie dann auch Ihren Laufzettel und gegebenenfalls den blauen Modulzettel mitbringen. Ich werde sie dann unterschreiben, die Note eintragen und letzteren über unser Sekretariat an das Akademische Prüfungsamt weiterleiten. Dort wird Ihre Note dann bei Stud.IP eingetragen. Dies kann einige Wochen dauern. Wenn Ihre Note zwei oder drei Monate nach Abgabe des Modulzettels immer noch nicht bei Stud.IP erscheint, sollten Sie bei Ihrem Sachbearbeiter/ Ihrer Sachbearbeiterin im Prüfungsamt nochmal nachfragen woran das liegt.
Weitere allgemeine Hinweise und Tips zum Schreiben von Hausarbeiten finden Sie auf diversen Internetplattformen, z.B. unter www.wissenschaftliches-arbeiten.org

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